Koh Phangan

…ZWISCHENSTOPP OHNE VOLLMOND…

 

Koh Phangan ist für die einen die Fullmoon-Party-Hochburg, für die anderen die Fullmoon-, Halfmoon-, Blackmoon-, Waterfall-, …., Everyday-Party-Hochburg! Und für mich? Eine Insel, dessen Süden ich zukünftig eher meiden würde. (Das ist nur mein persönlicher Eindruck, was man nach zwei Tagen vor Ort nur als Momentaufnahme betrachten kann) Der Norden, vor allem der Nordosten ist wunderschön und einen Besuch wert. Doch Vorsicht mit dem Roller: Die sehen aus wie neu und jeder Kratzer wird bei Abgabe in Rechnung gestellt – und das nicht zu knapp! Auf den anderen Inseln hat es keine Sau interessiert – ein Kratzer mehr oder weniger spielte keine Rolle. Bis dahin ist mir nie etwas passiert, aber klar – genau dann, wenn ich einen Knebelvvertrag unterschreibe, kipp ich einfach um… Das Schlimmste konnte ich Gott sei Dank noch abwehren…

Für mich ist Koh Phangan nur ein praktischer Zwischenstopp und Vorfreude auf die Weiterreise…

Eins plus eins gleich zwei…

…10 TAGE UND vier INSELN – ZU ZWEIT IST MAN GLEICH DOPPELT SO SCHNELL…

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12.02.2017: Koh Phi Phi – Die Partyinsel, auf der es abseits der jungen Wilden traumhaft schön ist… 

Nachdem ich mich schweren Herzens von Koh Lanta verabschiede, gehe ich einen Schritt zurück – in das schöne Koh Phi Phi – die Partyinsel, auf der es abseits der jungen Wilden traumhaft schön ist.  In Phi Phi treffe ich meine alte (du weißt, wie ich es meine, Jule 😉 ) Studienfreundin, die sich vor ein paar Wochen spontan dazu entschieden hat, mich ein Stückchen meines Weges zu begleiten. Gemeinsam mit Jule besteige ich zum zweiten Mal die Viewpoints sowie den Phi Phi Longbeach. Zu meiner Verwunderung sieht alles ganz anders aus, als noch vor 10 Tagen. Ebbe beherrscht die Insel tagsüber, wo hingegen am Abend der Dancefloor zum Kuschelmekka mutiert, da nur noch der Hälfte des Strandes trocken ist. Jede Reise ist eben anders…

14.02.2017: Stempelsammler… 

Die Zeit rennt mir davon! Ich muss raus – oder? … Natürlich… Geld ist die Lösung! Von Phi Phi geht’s direkt nach Krabi aufs Festland. Jetzt aber schnell – das Einwanderungsbüro schließt gleich. Die Thais sind schon fast pünktlicher als die Deutschen! Aber für mich machen Sie glücklicherweise eine Ausnahme. Kurz nach 16 Uhr darf ich der Form halber noch eine Nummer ziehen und schwuppdiwupp habe ich 10 Minuten und 1.920 Baht (etwa 55 EURO) später einen neuen Stempel im Pass. Easy Going…

Nachdem die nächste Insel weitere sechs Stunden entfernt ist, fahren wir an den nahegelegenen Ao Nang Strand, beobachten den Sonnenuntergang, suchen eine Unterkunft und gönnen unseren Füßen ein wenig Wellness. Die Nacht ist kurz – weiter geht’s auf die Malediven…

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15.02.2017: Darf’s auch ein bisschen Luxus sein?

Koh Lipe – die Malediven Thailands. Den Namen hat sich die Insel redlich verdient. Für alle, die noch ihre Hochzeitreise vor sich haben – bucht eure Unterkunft früh genug und packt ausreichend Geld ein. Auf die Insel zu gehen ohne Unterkunft, kann sich in der Hauptsaison durchaus schwierig gestalten – jedoch nicht für uns! 😉 Auf Empfehlung, aber mit dem Wissen, dass es ausgebucht ist, fahren wir zu „The Hut“ und tadaaa – es zeigt sich wieder einmal, wie zauberhaft die Thais sind. Wir wechseln zwar jede Nacht den Bungalow, aber müssen zumindest nicht am Strand schlafen… Es ist wirklich traumhaft schön hier – sind die Bilder doch nur kleine Auszüge (auch von den Fischis)…

 

19.02.2017: Die Touristenhochburg Koh Samui.

Einmal quer durchs Land geht’s nun nach Koh Samui. Nachdem uns „The Hut“ in Koh Lipe so viel Glück gebracht hat, heißt unsere Unterkunft auf Koh Samui „The new hut“… Süße kleine Hütten direkt am Strand (Lamai Beach) – was will man Meer – ok, zugegeben – ein sauberes Meer wäre ganz schön! Zur falschen Zeit am falschen Ort – wäre auch langweilig, wenn man immer Glück hat. Wir haben die Insel einfach auf dem falschen Fuß erwischt – EGAL… Die Reise geht weiter…

Glück schmeckt nach Abenteuern…

… UND WANDERLUST NACH UNENDLICHEN MÖGLICHKEITEN UND TRÄUMEN.

Meine neue Zimmergenossin ist Cleo aus den Niederlanden. Mit ihr verbringe ich zwei Tage voller Spiel, Spaß, Spannung und Schokolade!

Am Tag Ihrer Ankunft schnappen wir uns unsere zwei männlichen Zimmergenossen und schlendern zum Abendessen an den Strand. Auf die Hauptspeise verzichte ich nur um mir einen unvernünftigen Bananensplit zu gönnen – mhhh… Danach geht es in meine „Stamm-Bar“, die Freedom-Bar auf ein- oder zwei Cocktails. Beim Zubettgehen verabreden sich Cleo und ich für einen Ausflug am nächsten Tag.

Im Seven Eleven holen wir uns ein wenig Proviant für den Tag (Coconut Water und Coconut Cookies). Und auf geht’s gen Süden in den Nationalpark. Noch vor dem Park werden wir plötzlich überfallen! Die kleinen Gauner schnappen sich unser Proviant und öffnen die Kekspackung sowie die Flasche und lassen es sich schmecken. Das wars dann mit unserem Mittagessen. Erste Lektion gelernt…

Nach diesem Willkommensgruß starten wir unsere Erkundungstour durch den Nationalpark – das Wasser läuft uns den Rücken herunter – Eine Wanderung bei über 30 Grad ist wie ein Aufguss in der Sauna oder zwei oder drei oder…

Auf dem Rückweg halten wir in Old Town, wo wir ein süßes kleines Café/ Shop mit handgearbeiteten Taschen, Schmuck, Klamotten & Co finden: MaleeMalee! Jetzt wird gesündigt: Iced Chocolate und Schokokuchen.

Nach dem Prime Time Programm (Sonnenuntergang) finden wir auf unserer Scooter-Tour genau den richtigen Ort für das Abendessen. Ein Markt/ Festival (Whatever) auf einem Schulgelände. Wir mischen uns unter die Einheimischen und lauschen den Kindergesängen, beobachten die Männer beim öffentlichen Gebet und genießen das Essen, d.h. Cleo genießt, mir geht es mittlerweile gar nicht gut. (Im Heißhunger hatte ich doch ganz vergessen zu fragen, ob die Eisschokolade mit Milch gemacht wird. Um nicht näher ins Detail zu gehen, drücke ich mich so aus: Ich verbringe die Nacht nicht im Bett…) Aber was soll’s, nur Höhen und Tiefen machen einen Tag zum Abenteuer…

Faulenzen vom Feinsten…

…ENDLICH MAL NICHTSTUN…

Drei Wochen hat es gebraucht, bis ich mal so richtig die Seele baumeln lassen kann. Ich kapsele mich ab (zumindest tagsüber) und wechsele in den absoluten Chill-Modus! Das heißt zwei Tage Zeit nur für mich, mich selbst und ach ja…. mich!

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Die Idee kam mir schon am ersten Abend auf der Insel, als ich meinen neuen Lieblingsplatz gefunden habe: Der Haken: Die Hängematte gehört zu einer Hotelanlage… Wenn ich ganz lieb frage *klimper* *klimper* darf ich bestimmt mal nen Stündchen abhängen… Zugegeben, aus einem Stündchen werden zweieinhalb Tage, sodass die anderen Gäste schon denken, ich wohne ebenfalls dort, aber egal … ich habe schließlich gefragt und störe ja niemanden beim Faulenzen…

Mit dem Roller sieht man mehr…

…SCHNELL WIE DER WIND

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Um auf Koh Lanta etwas von der Insel zu sehen, leiht man sich am besten einen Roller aus. Gesagt, getan – für mich als waschechte Bikerin eine wahre Freude. Ihr müsst wissen, nicht ich habe den Roller ausgesucht, sondern der Roller mich! Woher ich das weiß? Der Tacho ist defekt 😀

Janina vertraut mir von der ersten Sekunde an (Räusper) und ab geht die Luzi! Unser Ziel ist die fast unbelebte Insel Koh Lanta Noi. Die beiden „Schwesterinseln“ verbindet eine Brücke, die hier als Wahrzeichen gilt – wussten wir nicht, jetzt schon! In einer Sackgasse, treffen wir zwei ältere Herren – Briten! Ungefragt, erklären sie uns in einer väterlichen Art und Weise, wie gefährlich das Roller fahren sei und dass die Meisten nicht wissen, wie das ginge. Ihrer Meinung nach zählen wir wohl zu den „Meisten“:

„Merkt euch eins: Immer dahin schauen, wo ihr hinfahren wollt. Das heißt, wenn ihr eine Rechtskurve machen wollt, schaut nicht geradeaus, sondern nach rechts. Wenn ihr eine Linkskurve machen wollt, …“ (Mehrfach erläutert und am lebenden Beispiel vorgeführt) 

// Das habe ich im Snowboardkurs in Mayrhofen auch gehört. Wisst ihr noch, Melly & Christin?! Ach, war das eine coole Zeit (im wahrsten Sinne des Wortes)… 😉

Ich habe mittlerweile das Gefühl, dass wir die einzigen Touris auf dieser Insel sind. Ach nein, da waren ja noch die Briten, die uns scheinbar verfolgen, um sicher zu gehen, dass wir keinen Unfall bauen. Und jedes Mal aufs Neue: Habt ihr euch gemerkt: Immer dahin schauen, wo ihr hinfahren wollt…?!“ (gefühlte 20 Mal) *Nervnerv*. Abgesehen davon sind sie aber wirklich sehr sehr nett.

 

Im Sauseschritt düsen wir zurück und lassen uns anschließend am Long Beach die Sonne auf den A**** scheinen…

@Janina: Es war mir eine Freude, mit dir ein paar Tage und das Zweirad zu teilen!

Inselhopping auf Koh Lanta Yai

MEINE ERSTEN TAGE AUF KOH LANTA…

 

Mit dem Tuktuk geht’s vom Hafen zum Hostel. Ich habe eine Raserin erwischt… verweht vom Wind der Geschwindigkeit komme ich gegen 17 Uhr in meinem neuen „Zu Hause“ an. Die Haare entwirrt, mache ich mich auf direktem Weg zum Strand und suche mir ein lauschiges Plätzchen für den Sonnenuntergang.

 

Zurück in meinem neuen 4-Mann Zimmer, dass ich mir in der ersten Nacht mit zwei Mädels und einem Typen teile, lerne ich Janina kennen. Sie kommt aus Ostfriesland und hat ihr letzte Urlaubswoche vor sich. Sie möchte morgen einen Strandtag einlegen, was mir sehr entgegen kommt. Ich liebe es, an einem Ort erst einmal anzukommen und mich mit dem wichtigsten, dem Strand vertraut zu machen.

So verbringen wir den nächsten Tag an einem naheliegenden Strand (Geheimtipp des Hostels). Das Wasser ist türkis und kristallklar, einfach traumhaft. Heute ist es besonders heiß, habe ich das Gefühl – kaum ein Lüftchen geht… Die Schattenplätze sind rar, daher muss ich leider in der Sonne Platz nehmen. Ich muss mir mehrmals den Schweiß aus den Augen wischen, so heiß ist es. Zum Leidwesen der Spanier (zumindest sprechen sie spanisch), die neben uns den Schattenplatz besetzen und einfach nicht gehen wollen, reden wir die ganze Zeit. Wir unterhalten uns über unser Leben in Deutschland, die Reise, unsere Pläne und so vergeht die Zeit in der „Sauna“ wie im Flug.

 

Im Hostel treffen wir Domenic und Nathan, die ebenfalls alleine reisen und wir verabreden uns zum Abendessen am Strand. Zufällig ist an diesem Abend Halfmoon-Party , auf der wir natürlich nicht fehlen dürfen. Es ist viel chilliger als in Koh Phi Phi. Wir sitzen am Strand und lassen den Abend gemütlich ausklingen. Gegen Halb zwei Uhr nachts etwa entscheiden die Jungs Nacht-Nackt-Baden zu gehen. War wohl doch zu viel Alkohol 😉 Nach der kleinen Abkühlung gehen wir gemeinsam zurück zum Hostel. Denn nach nur vier Stunden Schlaf, treffen wir uns alle wieder zum Frühstück und machen uns auf zur 4-Island-Touri-Tour. Wir fahren mit dem Long Tail Boot zu vier kleineren Inseln. An den ersten zwei Inseln gehen wir Schnorcheln am Riff und beobachten viele bunte kleine Fischis… (@Ina: Ich habe mir mittlerweile schon angewöhnt, ständig „Fischis“ zu sagen, dass alle anderen wohl denken, ich hab einen an der Klatsche) Man kann bis auf den Grund schauen. Das ist wirklich genial.

Beim dritten Stop schwimmen wir durch eine Höhle. Cool, wie wir sind, schwimmen wir als Letztes, nur doof, dass der Guide als erstes schwimmt und als Einziger eine Taschenlampe hat. Zwischenzeitlich ist es stockdunkel, aber Gott sei Dank war der Weg nicht allzu lang, nur etwa 80 Meter. Am Ziel angekommen, wirkt es irgendwie unwirklich. Es ist wie im Film. Wir befinden uns in einer von der Sonne beschienen Lagune mit weißen Sandstrand, umgeben von hohen Klippen. Leider konnte ich das alles gar nicht wirklich genießen, weil wir seit 4 Stunden unterwegs sind und ich dringend, wirklich dringend Pipi muss. Ich konnte einfach an nichts anderes denken, außer wann wir endlich zu einer Toilette kommen…

Auf der vierten Insel gab es dann von der Crew mitgebrachtes Essen. Coke, Wasser, Reis mit Gemüse, Omlett und Hühnchen süß sauer. Das habe ich erst einmal ignoriert und mich auf die Suche einer Toilette begeben. Anschließend habe ich wieder klar denken können. Ich war schon richtig ausgehungert und hab es regelrecht verschlungen. Es fühlte sich ein bisschen wie auf einem Schulausflug an, wie wir da alle saßen…

„Zu Hause“ angekommen gönnen sich Janina und ich kurz vor Sonnenuntergang eine Coconut Oil Massage an unserem Home Beach. Die war um Welten besser, als die Thai Massage in Phuket! Eine Stunde Ganzkörperstreichelmassage… und eingehüllt in einem Duft, der mich die ganze Zeit an den Kokossraspelkuchen von zu Hause erinnert (Der Blechkuchen mit Pudding. Sind da auch Kirschen drin? Ich kann mich nicht mehr erinnern…). Der wäre das I-Tüpfelchen gewesen… Aber dafür gab es einen Tee, besser als nichts 😉

Abgerundet wurde mein 2. bzw. 3. Tag in Koh Lanta von einem erneut wunderschönen Sonnenuntergang…  Daran. kann ich mich einfach nicht satt sehen… Egal, wann – es ist immer anders schön…

Auf nach Koh Phi Phi…

ICH MUSS LOS, DIE SCHAUKEL WIRD FREI…

 

Ach Leute, ich weiß gar nicht, was ich sagen soll – jeder Tag ist ein Highlight. Das kann man leider gar nicht alles festhalten. Mittlerweile fühle ich mich hier schon ganz heimelig. Phuket kehre ich nach 12 Tagen (nun endlich) den Rücken. Ich habe tolle Leute kennengelernt, war mal faul, mal aktiv, mal habe ich mich verwöhnen lassen, mal in ein Becken voller Fische gestürzt, habe viel und gut gegessen, gelernt wie man schnorchelt, taucht und Roller fährt. Es war ein wunderschöner Start in ein großes Abenteuer. Aber nun bin ich ganz gespannt, was mich in neuen Gefilden erwartet.

Im Jahr 2000 wurde auf der kleinen Insel Koh Phi Phi der Film „The Beach“ mit Leonardo DiCabrio gedreht. Darüber hinaus ist sie mittlerweile sehr beliebt beim jungen Party-Volk. Ich buche zwei Nächte, schließlich bin ich auch nicht mehr die Jüngste 😉

Außerdem ist nun Schluss mit kleinen gemütlich Mädelszimmern! Es geht ans Eingemachte: 8 Bed Mixed Dorm. In diesem Fall heißt das, 7 Mädels und ein Mann – der Arme, ein bisschen Mitleid haben wir schon, nehmen uns dennoch aber nicht zurück. Meine neuen Zimmergenossen sind u.a.:

  • Zwei Engländerinnen, die ordentlich für Party-Stimmung sorgen
  • Drei Alleinreisende Französinnen, mit denen ich mich auch sehr gut verstehe (wenn auch nicht unbedingt sprachlich :P)
  • Da Wiedersehen ja bekanntlich Freude macht, treffe ich zwei Mädels aus Konstanz, mit denen ich auch schon das Zimmer in Phuket geteilt habe, hier wieder.

Jede Einzelne Mitbewohnerin für sich ist wahnsinnig interessant und hat spannende Geschichten zu erzählen. Egal ob beim Frühstücken, Abendessen oder einfach beim Tratschen im Zimmer…

Es ist der 2. Februar um 10 Uhr: Mit Handtasche, Schnorchel und Flipflops bepackt mache ich mich auf den Weg zum Aussichtspunkt. Nur schnell hoch und dann schnurstracks zum Long Beach noch ein bisschen Schnorcheln – so der Plan. Aus einem Aussichtspunkt werden drei und aus einer Stunde laufen werden vier (Rückweg nicht inbegriffen). Ein wunderschöner Tag… oder besser… Wandertag. Der Weg hat sich gelohnt, seht selbst:

Und abends noch ein bisschen feiern… Am Strand entlang gibt es fünf „Floors“. Überall Feuershows, Hula Hoop Animation, Limbo, Bodypainting, Springseilspringen mit großen langen Seilen und vieles mehr. Wirklich cool gemacht! Und da die Insel eh schon mein geplantes Tages-Budget um Längen sprengt, gönne ich mir statt einem Phi Phi üblichen „Bucket“ einen Phi Phi Paradise Cocktail (Rum, Blue Curasao, O-, P- und L-Saft). Um 3 Uhr nachts verabschiede ich mich dann ins Land der Traüme…

Mein letzter Tag in Koh Phi Phi ist doch etwas länger als gedacht. Nachdem ich mich spontan gegen die 11 Uhr und für die 13 Uhr Fähre entscheide, gehe ich mit den zwei Französininnen Kim und Cassy Brunchen/ Mittagessen. Es gibt leckere Pancakes und einen Erdbeer-Kokusnuss-Milchshake. Mmh….

Dann verabschieden wir uns und ich mache mich auf den Weg zum Hafen. Dort angekommen, erfahre ich, dass das nächste Boot erst um 15 Uhr fährt… auch ok, dann setze ich mich die zwei Stunden in ein Café und surfe ein wenig im Netz…

Ausgeschaukelt! Bon Voyage Koh Phi Phi und auf zur nächsten Insel!